Baumschulen

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GVBWH: Gartenbau
(Bildnachweis: Martin Schemm, Baumschule / pixelio)

Viele Millionen Laub- und Nadelgehölze werden jährlich in deutschen Baumschulen herangezogen. Dazu gehören Allee- und Parkbäume, Zier-, Blüten- und Obstgehölze, aber auch Bodendecker, Rosen sowie Hecken- und Kletterpflanzen.

Neben den Baumschulen, die ein breites Gehölzsortiment bis zur Verkaufsgröße heranziehen, haben sich im Laufe der Zeit viele Spezialbaumschulen entwickelt, die sich entweder auf einzelne Sortimente wie Obst-, Forstpflanzen, Rosen oder Rhododendren konzentrieren oder gewisse Kulturabschnitte übernehmen.

In Baumschulen ist Geduld gefragt. Zwar können einzelne Gehölze bereits nach zwei Jahren verkaufsfertig sein, Park- und Alleebäume benötigen jedoch oftmals 10-20 Jahre, bevor sie mit Spezialmaschinen gerodet und versandfertig gemacht werden können.

Die Gehölze werden von den Baumschulen an Betriebe des Garten- und Landschaftsbaues, an Gartencenter sowie an Städte und Gemeinden verkauft. Eine bedeutende Abnehmergruppe sind auch Privatkunden mit ihren Haus- und Kleingärten.